Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., F 9303
Lobstein, Jean Martin François Théodore
Beiträge zur Geschichte der Musik im Elsass und besonders in Strassburg: von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Straßburg
Seite: 81
(PDF, 32 MB)
Bibliographische Information
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Freiburg und der Oberrhein

  (z. B.: IV, 145, xii)



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B erk jetzo 22 Regißer und 1286 Pfeiffen hat.
dem Anfang des vor igen kahrhunderts bekannten
Organiſten, ſind folgende:
19727. Büttner (Johann).
1728. Blümel (Joh.), fruͤher zu St. Aurelien.
1757. Graff (Joh. Friedr). .
1773. Danner.
1774, Pfaͤhler (Gottfried), früher zu St. Aurelien.
1787. Freyensfeld.
1798. Hepp (Sixtus Karl), jüngſter Sohn von Sixtus
Hepp (S. die neue Kirche).
1804. Baumann (Joh. Jak.), ſpäter Cantor in der neuen
Kirche, (S. dieſe).
1805. Herrenſchneider (Friedrich).
1808. Muͤller (Simon).
1814. Klingenmeyer.
1817. Boſch.
1819. Jmmenroth (Wilhelm Jakob), jetzig er Organiſt.
In dem geräumigen Schiff dieſer Kirche beſteht ſeit
vielen Jahren ein geſchloſſener heitzbarer Beth⸗Saal oder
Kirchenſtube mit Kanzel und Altar, worin zu gewiſſen
Zeiten Gottesdienſt gehalten wird. Die darin befindliche
Orgel iſt, 1837 durch den hieſigen Orgelbauer Martin Wetzel,
für die Summe von 1800 Fr. verfertigt worden; ſie hat
ein Manual⸗ und Pedal⸗Klavier, 11 Regiſter 41⁵5 Pfeiffen
und 2 Blasbälge.

Kirchen⸗ Mufik.
Gleich den uͤbrigen proteſtantiſchen Kirchen, hatte auch
dieſe in den ältern Zeiten bis zur Revolution, ihre
ſonntägliche Vokal⸗ und Inſtrumental⸗Muſik, ihre Muſi⸗
kalien und Inſtrumenten. Zur Beförderung der Muſik hatten
ihr wohlthaͤtige Perſonen durch Vermächtniſſe gewiſſe Sum⸗
men geſchenkt, u. a. der Rathsherr Joh. Daniel Steinbock,
welcher noch beſonders zu Gunſten aller ſieben evangeliſchen
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