http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1942/0015
Ritterkreuzträger Generalmajor Oppenländer
ist geb. am n. 2. 1892 als Sohn
des Oberstleutnant Oppenländer in Ulm.
Eingetreten als Fahnenjunker beim Iref.-
Regiment 126 Straßburg. Offizier im
Inf.-Regiment „Alt-Württemberg" 121
Ludwigsburg. Ausmarschiert 1914, zweimal
schwer und einmal leicht verwundet
. Nach dem Kriege Oberleutnant;
Hauptmann und Kompanie-Chef in Lud-
wigsburg bis 1928. Kompanie-Chef in
Ulm bis 1933. 1933-1935 Lehrer an der
Infanterie-Schule Döberitz. 1935 Kommandeur
des Maschinengewehr-Batl. 4
in Münsingen, Horb und Müllheim.
1939 Regimentskommandeur eines Inf.-
Regiments am Isteiner Klotz. Frankreichfeldzug
. Herbst 1940 Kommandeur eines
neu aufgestellten Infanterie-Regimentes.
1941 nach Rußland. September 1941
schwere Verwundung durch Granatsplitter
an der rechten Hand. April 1942
Kommandeur einer Infanterie-Division.
Mit dieser im Mai von Frankreich nach
Rußland. Abwehrschlacht bei Charkow,
Kesselschlacht südlich Charkow. September
-Offensive in Rußland bis zur Wolga.
Letzter Einsatz in Stalingrad.
Rüstungsarbeiter schaffen für die Kameraden
an der Front Bilder :Friedr.WiJh. Hügin
15
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1942/0015