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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mone1863-3/0740
(4)

36. „ des Metzgers J. Herb.
37. „ „ Stephan Trexle.

38. Stadthaus zum Bären.
39. Haus des Joſeph Bowe.
40. „ „ Bäckers Nnuninger.
41. Kanfhans.
42. Das ſ. g. gelbe Haus, ein Stadthaus, in welchem Hr. Syn—
dicus Schuh wohnte.
43. Haus des Stolz.
44. „ „ J. Greiſing.
45. „ „ Bäckers J. Vögelin.
46. „ „ Kaſpar.

47. „ der Wittwe Voit.
48. „ zum wilden Mann, Eigenthümer F. Hölzlin.
49. „ des Glaſers G. Müller.

50. Gaſthaus zum Löwen, dem Rauge nach der erſte Gaſthof. Das
Haus war ein ſ. g. Stadthaus und Eigenthum der Stadt.
Der letzte Pächter war ein Bürger von Rothweil.
51. Haus des Hrn. Syndicus Jäger.
„ „ Kaufmanns Uffenheimer.
53. „ „ Fleſch.
54. „ „ Kaufmanns Wieland.
55. „ „ Joſeph Rusque.
56. „ „ Garbriel Rieger.
57. „ „ Bäckers G. Landwehrle.
„ J. Greiſing.
59. „ „ Perückenmachers G. Dubois.
60. „ „ Stadlſchloſſers Fritz.
61. „ „ Hrn. Rath Hölzlin.
62. „ zum Schwerdt, Eigentbümer Herr Dr. Schmidt.
638. „ des P. Gamber.
64. „ der Wittwe Weis.
65. „ des Bäckers G. Deſepte.
66. „ „ Schuſters G. (Elorer.
67. „ „ Gamber.
68. „ der Wittwe Gamp.
69. „ des Vögelin.

70. „ „ Glaſers J. B. Bühler.
71. „ „ Baumeiſters Immelin.
72 „ zum Einboru.
73. „ der Wittwe Falleier.
74 „ des J. Kaufmann.
75. „ „ Hrn. Cornel, war von Major Moldenauer bewobhnt.
76. „ „ Schneider.
77. „ „ Fleſch, alt.
78. Gaſthaus zur Sonne.
79. Hans zu den ſechs Bergen (Stadtwappen).
80. Eingang ins Auguſtinerkloſter.
81

„Haus des Herru von Leidensbergen.
ſchönen Garten gehabt haben.
Der ſtädtiſche Bauhof, mit Wohnungen, in welchen Offiziere
wohuten. Vor dem Bauhofe ſtanden zwei Wachpoſten.
83. Späteres Rathhaus, von der Familie von Pforr (G. v. Pforr)
1511 gebaut.
In dieſem Verzeichniſſe mag Manches nicht ganz zuverläſſig ſein.
Beſonders wird es von competenter Seite bezweifelt, daß ein Zuunft⸗
haus (V) Eigenthum einer Familie geweſen ſei, da ſonſt alle Zunft⸗
bäuſer der Stadt, reſp. den Zünften, gehörten und in Nothfällen
als Caſernen benützt wurden.

Daſſelbe ſoll einen ſehr



Erklärung der Tafeln.

Tafel 4 (Autographie wie alle folgende Tafeln) enthält in der
Größe des Originals aus der Straßburger Hſ. A. der Reimchronik
über Peter von Hagenbach die Abbildung von kol. 33 b. und fol.
40 b. S. S. 277. 280. a. die Anſicht Breiſachs von Enſisheim
aus von 1555. b. die Anſicht vom Rheine ans von 1555.

Tafel 5 enthält in dem Maßſtabe 1: 2 die Abbildung des alten
Schloſſes zu Breiſach, wie es 1474 war, nach fol. 87 b. 129 a.
S. S. 305. 328. a. Das Schloß vom Burgweg aus. b. daſſelbe.

Tafel 6 enthält in der Größe des Originals fol. 151 b. S. S.
343 die Auſicht von der Rheininſel aus geſehen von 1474.

Tafel 7 enthält in der Größe des Originals die Porträte von
Hagenbach und Stehellin:
a. Hagenbach nach fol. 31. b. S. S. 275.

b. „ „ „ 220. a. „ „ 385
Cc. „ „ „ 9. a. „ „ 260.
d. „ „ „ 172. a. „ „ 355.
0. „ „ „ 144. a. „ „ 337.
f. „ „ „ 25. a. „ „ 270.
g. „ „ „ 81. a. „ „ 302.
h. „ „ „ 102. b. „ „ 314.
i. „ „ „ 171. a. „ „ 355.
k. „ „ „ 123. b. „ „ 326.
l. „ „ „ 125. b. „ 327.

m. Hagenbach mit Stehellin nach fol. 87. b. S. S. 305.

n. Hagenbach nach fol. 115. a. S. S. 322.
0. „ „ „ 195. b. „ „ 368.
p. Stehellin „ „ 44. a. „ „ 281.
q. „ „ „ 86. a. „ „ 304.
r. „ „ „ 53. h. „ „ 287.
S. „ „ „ 137. b. „ „ 333.
t. „ „ „ 153. a. „ „ 344.
u. „ „ „ 164. a. „ „ 350.
v. „ „ „ 157. a. „ „ 347.

Tafel 8 enthält in der Größe des Originals die Porträte von:
Karkgraf Karl von Baden, Kaiſer Friedrich III., Maximilian und
von Herzog Karl dem Kühnen von Burgund:
a. Markgraf Karl von Baden nach fol. 48. a. S. S. 284.
b. Friedrich III. nach fol. 107. b. S. S. 317.

c. „ „ und Maximilian nach kfol. 55. a. S. S. 287.
d. „ „ nach kol. 231. a. S. S. 391.
6. „ „ „ „ 236. a. „ „ 393.
f. Karl der Kühne „ „ 10. b. „ „ 261.
g. „ „ „ „ „ 79. b. „ „ 302.
h. „ „ „ „ „ 227. a. „ „ 389.
i. „ „ „ „ „ 225. a. „ „ 388.
k. „ „ „ „ „ 16. a. „ „ 264.

Tafel 9 euthält in der Größe des Originals die Porträte von:
Friedrich von Kapeller, Hermann von Eptingen, Friedrich Vöge⸗
lin, Abt Johann Stantenatt von Salem oder Albrecht V. von
Maulbronn, Herzog Sigmund von Oeſterreich, Dietrich von Rum⸗
lang, Thomas Schütt (Thomann Rüttenſtein, Schultheiß zu En—
ſishbeim), von der Tochter Hagenbachs, Ciſtercienſer⸗Conventualin
in Marienau bei Breiſach, dem Rath oder Stadtſchreiber von Brei⸗
ſach, von dem Ammeiſter Peter Schott von Straßburg, von dem
Biſchof Johann V. von Baſel, geb. von Venningen, Biſchof Rup⸗
recht von Straßburg, geb. Pfalzgraf, von Peter von Hagenbach
und Wilhelm von Kapeller. Nach meiner Vermuthung:


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