Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., TF 2014/21
Retzius, Gustaf
Anthropologia Suecica: Beiträge zur Anthropologie der Schweden; nach den auf Veranstaltung der Schwedischen Gesellschaft für Anthropologie und Geographie in den Jahren 1897 und 1898 aufgeführten Erhebungen; mit 130 Tabellen, 14 Karten und 7 Proportionstafeln in Farbendruck, vielen Kurven und anderen Illustrationen
Stockholm, 1902
Seite: 5
(PDF, 50 MB)
Bibliographische Information
Startseite des Bandes
Anatomische Literatur

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Public Domain Mark 1.0
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/retzius1902/0019
- 5 —

Transport 1,713 Mann

K. Smälancls grenadierer..................................................... 162 »

K. Smälands husarer............................................................ 53 >

K. Grottlands infanteriregemente .......................................... 170 »

K. Grottlands artillerikär..................................................... 69 »

K. Södermanlands regemente................................................ 496 >

S:ma 2,663 Mann
Der Prof. Doctor Albert Lindström untersuchte folgende Regimenter:

K. Göta lifgarde ............................................................... 724 Mann

K. Svea artilleriregemente................................................... 358

K. Kavalleriskolan i Stockholm .......................................... 66

K. Vaxholms artillerikär...................................................... 172

K. Norrlands trängbataljon ..........\................ 380

S:ma 1,700 Mann

Zusammen mit Prof. J. Vilhelm Hultkrantz untersuchte Prof. Alb. Lindström ferner:

K. Svea Trängbataljon......................................................... 783 Mann

S:ma 783 Mann

Der eben genannte Forscher, damals Prosektor an der anat. Anst. d. Karol. Inst, zu Stockholm, jetzt
e. o. Professor der Anatomie in Uppsala, Doctor Med. J. Vilhelm Hlltkrantz untersuchte ausserdem folgende
Eegimenter und Contingente in Stockholm und in Jämtland:

K. Jämtlands fältjägare ....................................................... 408 Mann

K. Lifgardet tili hast.......................................................... 132 »

K. Norrlands artilleriregemente ........................................... 227 »

K. Norrlands dragonregemente............................................. 64 »

S:ma 831 Mann

Der e. o. Professor der Anatomie an der Universität zu Uppsala Doctor Med. Gustaf Nordlttnd untersuchte
folgende Regimenter in der Provinz Uppland:

K. Svea lifgarde................................................................. 458 Mann

K. Upplands regemente ...................................................... 441 »

S:ma 899 Mann

Der Cand. Karl Bergendal führte die Untersuchung folgender Eegimenter in den nördlichen Provinzen
HäJsingland, Västerhotten und Norrbotten u. s. w. aus:

K. Lifregementet tili fot...................................................... 738 Mann

K. Lifregementets husarer................................................... 34 »

K. Hälsinge regemente ..................................................... 611 »

K. Västerbottens regemente ................................................ 648 »

K. Yästernorrlands regemente ............................................. 397 »

K. Norrbottens regemente ................................................... 602 »

S:ma 3,030 Mann

Ich selbst, ehemaliger Prof. der Anatomie am Karol. Inst, zu Stockholm, D:r Med. Gustaf Eetzius, hatte
zur Untersuchung die Eegimenter in den Provinzen Dalarne und Västmarüand gewählt, und registrirte also:

K. Västmanlands regemente................................................ 671 Mann

K. Dalregementet ............................................................... 758 »

S:ma 1,429 Mann

Im Ganzen wurden mithin im Jahre 1897 nicht weniger als 22,708 Wehrpflichtige und Soldaten, alle
in einem Alter von 21 Jahren, untersucht. Die, welche älter oder jünger waren — es kommen nämlich aus
verschiedenen Ursachen unter den Wehrpflichtigen auch etwas jüngere und ältere Individuen vor — wurden
von der Untersuchung ausgeschlossen. Ebenso waren hier und da einzelne Individuen durch Krankheiten oder
sehr gewichtige Verrichtungen (Krankenpflege u. s. w.) verhindert, sich bei der Eegistrirung einzustellen.


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/retzius1902/0019