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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/scheffel_sw1/0187
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Eilftes Stück.

Rheine jeden Schlich, und manchen
Fiſch aus fremden Netzen hatt' er

Nächtlich dort ſich ſchon geholt.
In drei wohlbemannten Nachen

Fuhren dieſe dort ſtromaufwärts.

Weidenbäume, dicht Geſtrüppe

Und des Rheins gekrümmte Strömung
Deckten ſie vor fremdem Blick.
Wo des Freiherrnſchloſſes hoher
Garten auf gewölbter Mauer
Nach dem Rhein ragt, hielten ſie die
Kähne an; leicht war die Landung.

Auf dem Dach des Gartenhäusleins,
Drin einſt Fludribus gemalet,
Saß der Kater Hiddigeigei.
Mit Befremden ſah der Biedre
In der Tiefe Spieße funkeln,
Sah, wie einer, mit den Zähnen
Seinen blanken Säbel haltend,
An der Mauer ſich emporſchwang,
Wie ein zweiter folgt' und dritter.
Brummend ſprach drauf Hiddigeigei:
„'s wär' zwar billig, daß ein weiſer
Kater zu der Menſchen dummen
Streichen ſich neutral verhielte,
Doch ich haſſe dieſe Bauern,
Haſſe den Geruch des Kuhſtalls,

Deſſen Sieg der europä'ſchen

Bildung feine Atmoſphäre
Gänzlich ruinieren würde.
Seht euch vor, ihr Her en! ſeit am
Capitolium der Säuſe
Warnruf in den Gallierſturm klang,
Nimmt das Tiervolk ſeinen ernſten
Anteil an der Weltgeſchichte.“

Zornig richtet' er empor ſich,
Zornig krümmt' er ſeinen Buckel
Und erhob ein grauenhaftes


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