Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,mi-1/3
Scheffel, Joseph Victor von; Franke, Johannes [Hrsg.]
Joseph Victor von Scheffels sämtliche Werke: mit acht Kunstbeil. nach Gemälden von E. Grützner, A. Liezen-Mayer, Anton von Werner u.a., einer Kt. u. drei Handschriften (Bd. 3: Frau Aventiure)
[1916]
Seite: 130
(PDF, 21 MB)
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23)

Frau Aventiure.

psittacus gelboicus, milvus girovagus
alaudula garrula, ciconia rostrisona.
His et conſimilibus
paria Tunt gaudia,
demulcet enim omnia
haec concors conſonantia.

Des Meiſters Geheimnis. Seite 33.
Vorbericht.

Tiusche man sint wol gezogen,
rehte als engel sint diu wip getän.
swer sie schiltet, derst betrogen;
ich enkan sin anders niht verstän.
Tugent und reine minne
swer die suochen wil,
der sol komen in unler lant: da ist wünne vil.
lange müeze ich leben dar inne! ”
Walter p. 160.

24) Vergl. Meiſter Hadloup bei v. d. Hagen, Ninneſinger II. p. 278.

ich nam ir ahte
in gewande als ein pilgerin,
so ich heinlichste mahte
do sie giene von mettin
do hate ich von Tender klage
einen brief, daran ein angel was,
den hieng ich an fie, daz was vor tage
daz sie niht wilſe daz.

25) Meriminne — merwip- — merfrouwe, vergl. G. Grimm, deutſche Mytho⸗

logie I. 104.

26)

27 Vergl.

Seite 35.

. Ftandaradei,
schöne sanc diu nahtegal.
Walter p. 109.

Nachwehen. Seite 38.

Rüedelin, dů bist ein iunger blippenblapp;
důû muost dinen vater läzen singen.
er wil sine höveschheit vüeren in sin grap:
de müest dů dich mit verlornen dingen.
er wil selbe dienen siner frouwen:
dû bist ein vieregget bùr, des muost dů holz an eime raine houwen.

Ulrich von Singenberg, ed Wackernagel p. 249.


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