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Gaudeamus!
Alſo klagte Sir Juſeppe
In dem Saal der Caſa Baldi,
Kummer furchte ſeine Stirne,
Keinen Tropfen trank er weiter,
Und als Denkmal ſchweren Abſchieds
Schrieb er's in das Hausbuch ein.
Der Hut im Meere.
Das Sorrentiner Marktſchiff trug
Orangen über Meer
Und flog mit leichtem Möwenflug,
Als wenn's ein Dampfer wär'’ß.
Viel Volk fuhr mit; die Luft war lind
Und alles frohgemut,
Dann blies von Capri ſtarker Wind —
— Fahr wohl, mein grauer Hut!
Bis eingerefft das Segel war
Lag Kiel und Maſtbaum ſchief,
Der Bootsmann ſchalt, der Weiber Schar
Zum Sant Antonio rief,
Noch einmal mir der Freund erſchien
Im Kampf mit Schaum und Flut,
Dann trieb's ihn gen Pompeji hin
— Fahr wohl, mein grauer Hut!
Er füllte ſich, ſchlug um und ſank
Salzſchwer hinab zum Grund;
Nun tut ihm die Korallenbank
Der Tiefen Wunder kund.
Aſträen niſten um ihn her
Und Madreporenbrut,
Und der Polypen ſcheußlich Heer
— Fahr wohl, mein grauer Hut!
Hoch am Veſuviusgipfel ſtand
Ein Wölklein licht gekrauſt,
Als ich den letzten Gruß ihm ſandt',
Das Haar vom Wind zerzauſt:
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