Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,mi-4/6
Scheffel, Joseph Victor von; Franke, Johannes [Hrsg.]
Joseph Victor von Scheffels sämtliche Werke: mit acht Kunstbeil. nach Gemälden von E. Grützner, A. Liezen-Mayer, Anton von Werner u.a., einer Kt. u. drei Handschriften (Bd. 4: Gaudeamus)
[1916]
Seite: 116
(PDF, 17 MB)
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  (z. B.: IV, 145, xii)



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116 Nachwort.

S. 32. Ob das Gedicht tatſächlich erſt 1867 gedichtet worden iſt
oder ob es Scheffel in dieſem Jahre nur aus den alten Mappen vor⸗
geſucht hat, bleibe dahingeſtellt. Das letztere iſt das wahrſcheinlichere.
S. 75. Die Heimkehr. BVgl. Proelß, gr. Ausg. 389f. — Der
Abdruck im Lahrer Kommersbuch S. 587/88 zeigt die urſprüngliche
Form, die mit Rückſicht auf die Stellung Schmezers, des Pfarr⸗
herrn von Ziegelhauſen, bei der Aufnahme des Gedichtes in das
„Gaudeamus“ abgeändert wurde. Wir verzeichnen die wichtigſten
Anderungen: Str. 1: Aßmannshauſen / Ziegelhauſen und ſo immer.
Str. 2: Rhein / Neckar. Str. 4: Vom rheiniſchen Land / von Heidel⸗
berg. Str. 9: mit unſerem altheiligen Purpurwein / mit goldenem
Wein von Nierenſtein. Str. 11:
Im Hofe von Holland beſuche ſodann
Die geiſtlichen Übungen fleißig.
Und Donnerstags als letzter Mann
Dem nächtlichen Chorus entreiß dich.

Str. 15: geſchwärmt/ gelumpt. Statt Str. 17 und 18:

Nun ſoll die Welt mit ihrer Pracht
Meinen Rücken beſehen für immer.
O Heidelberg, leuchtender Stern in der Nacht,
Dich laß ich nun und nimmer.

S. 79. Der Grindwalfang an den Faröerinſeln. Bgl. die
Stelle im 14. Kap. des „Ekkehard“, nach dem Schluß von Ekke⸗
hards Heerpredigt. Bd. V, S. 210.
S. 82. Der Aggſtein. Vgl. Scheffeljahrbuch 1904, S. 15;
1903, S. 137 ff. L
S. 84. Der Wasgenſtein. VBgl. dazu die Unterſuchung in den
Erläuterungen zum Waltharius, hrsg. von Scheffel und Holder,
Stuttgart 1874, S. 158ff. Zur Zeitbeſtimmung vgl. Scheffeljahr⸗
buch 1893, S. 229.
S. 87. Trifels. Vgl. Anton v. Werner, a. a. O. S. 38: „Ein
Sonnenuntergang auf dem Trivels wird auch noch ins Liederbuch
überglänzen.“ (8. IV. 67) und S. 41.
S. 89. Zavelſtein. Bgl. Scheffeljahrbuch 1895, S. 53; 1896,
S. 14 ff. Der dort mitgeteilte Epilog rührt nicht von Scheffel her,
wie irrtümlich angenommen worden iſt. — Zu Diana Abnoba vgl.
die Feſtſchrift zur 16. Verſammlung deutſcher Architekten und Inge⸗
nieure in Karlsruhe 1872, S. 6. Vgl. ferner: Briefe an Anton von
Werner. S. 37.

Druck und Einband von Heſſe & Becker in Leipzig.


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