Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,mi-7/10
Scheffel, Joseph Victor von; Franke, Johannes [Hrsg.]
Joseph Victor von Scheffels sämtliche Werke: mit acht Kunstbeil. nach Gemälden von E. Grützner, A. Liezen-Mayer, Anton von Werner u.a., einer Kt. u. drei Handschriften (Bd. 7: Episteln und Reisebilder. I)
[1916]
Seite: 221
(PDF, 54 MB)
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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/scheffel_sw7/0223
Nachwort.

Die Säkkinger Epiſteln werden hier nach den Abſchriften
wiedergegeben, die Schwanitz ſeiner Zeit von den heute wie es
ſcheint verlorenen Originalen hat anfertigen laſſen. Unſer Druck
zeigt gegenüber dem in der Proelßſchen Ausgabe, der wiederum auf
der Erſtveröffentlichung in der „Deutſchen Dichtung“, herausg. von
Karl Emil Franzos (III. Bd., 9. und 10. Heft 1888) beruht, eine
größere Anzahl von textlichen Verbeſſerungen und darf Anſpruch
auf authentiſche Genauigkeit erheben. — Zur Sache vgl. auch Cle⸗
mens im Scheffeljahrbuch 1892, S. 17 ff. und „Burſchenſchaftliche
Blätter“ VI. S—S. 92, S. 107: Erinnerungen eines alten Jenenſer
Teutonen (d. i. Clemens); ferner „Badiſche Schulzeitung“ 1890.
Nr. 7, S. 53— 56: Stöckle, Scheffel und zwei ſeiner Univerſitäts⸗
freunde Schwanitz und Clemens in der Waldſtadt Säkkingen. —
Zu dem Bergſee, der auch im „Trompeter“ vorkommt, pgl. die
Zeichnung Scheffels im Jahrbuch 1891, S. 97. — Ein lateiniſcher
Brief Scheffels an ſeine Eltern aus Säkkingen wird an anderer
Stelle veröffentlicht werden. Die gelegentlich erwähnten Perſonen⸗
namen Kamm (S. 7), von Stetten (S. 18—20), Braun (S. 12) ge⸗
hören Studienfreunden Scheffels; der Naturforſcher und vielſeitig
erfahrene Reiſende Fallmerayer (1791—1861) wird S. 17 genannt;
die Offenburger Verſammlung (S. 32) vom 12. und 13. Mai 1849
hat den Anſtoß zur badiſchen Mairevolution gegeben. Der Grenz⸗
acher Achter (S. 36) iſt ein Wein, von dem der Schoppen 8 Kreuzer
koſtet. Die Zitate aus Hebel entſtammen folgenden Gedichten:
Wächterruf (S. 7 u. 8), Das Geſpenſt an der Kanderer Straße (S.
18), Der Schwarzwälder im Breisgau (S. 29), Der Statthalter von
Schopfheim (S. 32); die übrigen Verſe ſtammen zumeiſt aus Des
Knaben Wunderhorn (S. 3: Reclamſche Ausgabe S. 83; S. 41:
ebenda S. 590; S. 42: ebenda S. 352; S. 49: ebenda S. 161).
Ein Bericht aus der Schweiz. Gedruckt nach Epiſteln von
Joſeph Victor v. Scheffel. Stuttgart 1892, S. 113 ff. Scheffels Be⸗
gleiter war der Prof. Ludwig Häuſſer aus Heidelberg, der Vor⸗
ſitzende des „Engeren“. Die Wanderung ging bis an den Südrand
der Schweiz. Vgl. den Brief an Eggers vom 20. Dezember 1850


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