Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,mi-7/10
Scheffel, Joseph Victor von; Franke, Johannes [Hrsg.]
Joseph Victor von Scheffels sämtliche Werke: mit acht Kunstbeil. nach Gemälden von E. Grützner, A. Liezen-Mayer, Anton von Werner u.a., einer Kt. u. drei Handschriften (Bd. 7: Episteln und Reisebilder. I)
[1916]
Seite: 222
(PDF, 54 MB)
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222 Epiſteln und Reiſebilder. I.

(„Deutſche Rundſchau“ Bd. 138 (1909), S. 421: ... hab' auch
einmal den Wanderſtab ergriffen und bin in einem Zug an den Vier⸗
waldſtätter See und über die diaboliſch großartigen Gebirgspäſſe
des St. Gotthart ins Welſchland hinein, um wenigſtens wieder einen
Atemzug ſüdlicher Luft und einen Schluck Vino d'Aſti zu trinken,
hab' aber kaum nach dem Lago maggiore hinſchauen können, ſo
war Geld und Urlaub zum Teufel, und ich mußte ſchleunigſt in die
Waldſtadt Säckingen hinein.
Aus den rhätiſchen Alpen. Gedruckt nach der Beilage zur
„Allgemeinen Zeitung“ 1851. 10.—25. Oktober: „Aus den
rhätiſchen Alpen. Mitte Septembers. I. Über die Ober⸗
alp nach Diſſentis (Nr. 283), II. Von Diſſentis bis Chur (Nr. 285),
III. über die Albula ins Engadin (Nr. 287), IV. Das Engadin
(Nr. 289), V. Von Samaden zum Roſeggiogletſcher (Nr. 293),
VI. ohne Überſchrift (Nr. 298). Unterſchrift unter VI: L. H. (d. i.
Ludwig Häuſſer). Scheffel an Kern (Briefe an Schweizer Freunde,
herausg. von Frey. Zürich 1898, S. 49): „In der Beilage der
‚Augsburger Allgemeinen Zeitung' vom Oktober 1851 haben Pro⸗
feſſor Häuſſer von Heidelberg und ich gemeinſchaftlich einige Studien
über eine Reiſe in Graubünden unter dem Titel: ‚Aus den rhätiſchen
Alpen' niedergelegt. Die Briefe II, III und V ſind von mir ge⸗
ſchrieben. Die Teilnahme, die jene einfachen Schilderungen ſeiner
Zeit in Graubünden ſelbſt gefunden, war uns ein Beweis, daß unſere
Auffaſſung von Land und Leuten von der gewöhnlicher Touriſten
ſich einigermaßen zu unterſcheiden wußte.“ BVgl. ferner Scheffel an
Eggers, 10. Oktober 1851 („Deutſche Rundſchau“ 138, 423). — Zwei
kleine Textänderungen: S. 77: gewühlt / gewählt. S. 80: gehören /
gehört. Scheffel ſchreibt in der überwiegenden Zahl der Fälle Enga⸗
dein für Engadin, wir haben die erſtere Wortform durchgeführt.
Ein Bericht aus Welſchland. Gedruckt nach Epiſteln von
Joſeph Victor v. Scheffel. Stuttgart 1892, S. 137—155. Die ge⸗
nannten Perſönlichkeiten Kießelbach (S. 97), Meder, Mays (S. 102)
ſind Mitglieder des „Engeren“.
Rö miſche Epiſteln. Nach derſelben Quelle. S. 159 — 260. —
Zu Schachleiter (S. 107, 144, 194) vgl. das Gedicht aus Bruch⸗
ſal im IX. Band unſerer Ausgabe und Hausrath in der „Deutſchen
Rundſchau“ Bd. 52, S. 100.
Aus dem Hauenſteiner Schwarzwald. Zuerſt erſchienen im
Cottaſchen Morgenblatt 1853, Nr. 14, 15, 17 und 18, unſer Abdruck
nach Reiſebilder von Joſeph Victor von Scheffel. Mit einem Vor⸗


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