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256 Geſammelte Gedichte.
1912, S. 149.) Verzichten mußte der Herausgeber ferner auf den
Abdruck der Bruchſtücke eines großen komiſchen Heldengedichtes,
die Werner Kremſer in ſeinen „Studien über Scheffel“ Salzburg
1913, S. 28 ff. als Stilprobe darbietet; weiter fehlen das Gedicht
auf einen Konpenäler (1843), von dem Frau Roſalie Braun⸗
Artaria in der „Gartenlaube“ 1886, S. 315 ein paar Zeilen wieder⸗
gibt, Verſe auf Gehring, von denen Proelß erzählt (S. 153 der
großen Biographie) und ein polemiſches Streitgedicht (Proelß
S. 203). Der vollſtändige Wortlaut dieſer Gedichte konnte nicht ge⸗
funden werden.
Nicht abgedruckt ſind im IX. Band lediglich aus Raumgründen
diejenigen Gedichte, die in den proſaiſchen Werken verſtreut vorkom⸗
men. Sie ſind an folgenden Stellen zu finden (nicht erwähnt ſind
hier das Waltharilied, die Bruchſtücke aus dem Virgil, die Verſe aus
Volksliedern, den alemanniſchen Gedichten des Joh. Peter Hebel u.
a.): Bd. II, S. 19 (ſteht auch in Frau Aventiure. Bd. III, S. 82), S.
23 ff., S. 28, S. 32, S. 37, S. 39; Bd. V/VI, S. 40 (Ich weiß
einen Stamm im Eichenſchlag), S. 126 (Normannenzug), S. 148/9
(Ekkehards Weihnachtsgedicht), S. 168, S. 215, S. 364, S. 375 f.,
S. 380, S. 383, S. 425; Bd. VII, S. 149, S. 195; Bd. VIII, S.
15, S. 103, S. 123, während „Der See von Nembia“ (S. 61) und
„Petrarkas Wanderlied“ (S. 132), beide als Beſtandteile der Ge⸗
dichtbände aus dem Nachlaß, aufgenommen worden ſind.
Zweiter Nachtrag.
Sprüche.
Die Welt treibt's arg,
Sei ſtill und ſtark!
*
Zerſplittert — loſe Reiſer,
Vereinigt — algengleich!
Heil Wilhelm, unſerm Kaiſer,
Und heil dem deutſchen Reich.
(Vgl. Scheffelkalender 1914, S. 40, 41.)
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