Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,mi-7/10
Scheffel, Joseph Victor von; Franke, Johannes [Hrsg.]
Joseph Victor von Scheffels sämtliche Werke: mit acht Kunstbeil. nach Gemälden von E. Grützner, A. Liezen-Mayer, Anton von Werner u.a., einer Kt. u. drei Handschriften (Bd. 9: Gesammelte Gedichte)
[1916]
Seite: 260
(PDF, 39 MB)
Bibliographische Information
Startseite des Bandes
Zugehörige Bände
Freiburg und der Oberrhein

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Public Domain Mark 1.0
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/scheffel_sw9/0260
260 Geſammelte Gedichte.

gute fröhliche Joſeph Scheffel als angehender Philiſter im Sommerſemeſter
ſtets unter uns, und die Frühſtücke auf der Falknerei und ſonſt ſind unvergeß⸗
lich. Dabei wurden ſeine z. T. friſch entſtandenen Lieder geſungen, z. B. das
„O Joſeph, komm' nach Haus“.
S. 44. Verjüngung. Nach Schwanitz' Abſchrift. Erſter Druck in den
„Blättern der Erinnerung“, geſammelt von Schwanitz 1851, neue Auflage 1894,
S. 44. Bibesko. Scheffels Verfaſſerſchaft wurde zu Unrecht beſtritten. —
Bgl. auch die Wendung in der 2. Säkkinger Epiſtel: „Hinterwärts von Trape⸗
zunt“ (Bd. 7, S. 17). An anderer Stelle: „Hinterwärts von Langenſalza“.
S. 45. Bummelmeiers Klage. Nach den „Flieg. Bl.“ VII, Nr. 147,
auch in den „Blättern der Erinnerung“ S. 23.
S. 45. Vor der Paulskirche. Aus einem Brief Scheffels an Schwanitz
vom 11. Auguſt 1848, S. 124 der Briefſammlung.
S. 45. Verſchiedene Anſichten. Nach Schwanitz' Abſchrift. S. auch
„Blätter der Erinnerung“ S. 20.
S. 46. Vom Kommiſſari und ſeinem Sekretär. Nach Scheffels
Handſchrift im Nachlaß von Schwanitz. Vgl. dazu Proelß S. 94—99.
S. 46. Sonderbar. Nach Schwanitz' Abſchrift.
S. 47. Der konſtitutionelle König Gambrinus. Nach Schwanitz'
Abſchrift. S. auch „Blätter der Erinnerung“ S. 21.
S. 47. Es lebe die Bierrepublik! Nach Schwanitz' Abſchrift. Auch im
Magdeburger Kommersbuch S. 433.
S. 48. Bummelleben. Nach der Abſchrift von Schwanitz. S. auch „Blätter
der Erinnerung“ S. 28.
S. 49. Des Biedermanns Abendgemütlichkeit. Ebenſo; „Bl. d. E.“
S. 21.
S. 49. Ballade. Nach den „Flieg. Blättern“ Bd. VIII, Nr. 183.
S. 50. Was der Bruder Straubinger uſw. Zuerſt in den „Fliegen⸗
den Blättern“, 1850, Nr. 286 und 287, ohne Unterſchrift; doch iſt Scheffels
Autorſchaft zweifellos. Briefſtelle des ſpäteren Sanitätsrats Clemens in Dort⸗
mund an Schwanitz aus Laufenburg a. Rh., 25. Mai 1853: „Scheffel, der
Parlamentigendichter, iſt von Säkkingen verſetzt worden.“ Hier nach alter
Abſchrift in Privatbeſitz, die ſieben Strophen mehr hat als der Druck. Eine
Strophe iſt als ungeeignet zur Veröffentlichung weggelaſſen. In Strophe 5
ſtand urſprünglich ſtatt des „Strumpfes“ ein Körperteil, der nicht mit dem
Strumpf bedeckt wird. Zum Schlußſatz der Eskimoſtrophe vgl. Bd. VII, S. 52,
eine Lieblingswendung Scheffels, in den Jugendbriefen ſehr häufig.
S. 54. Die moderne Lorelei. Nach der Handſchrift des Dichters im
Nachlaß von Schwanitz.
S. 54. Sinnſpruch. Abſchrift im Nachlaß von Schwanitz.
S. 54. Nadoweſſiſche Totenklage. Nach Schwanitz' Niederſchrift. Bocke⸗
nem⸗Bockenheim. Bgl. Schwanitzbriefe 11. Januar 1849, S. 127 mit dem
Anklang an das Schillerſche Gedicht, von dem die Überſchrift genommen iſt:
„Das Oberamt Heidelberg, ſowohl der Amtsverwalter als der Praktikant hatten


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/scheffel_sw9/0260