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262 Geſammelte Gedichte.
S. 64. Kataloniſche Romanze. Nach der Abſchrift von Schwanitz. Bgl.
auch Scheffeljahrbuch 1893, S. 83: UÜber Scheffels Aufenthalt in Auerbach.
S. 64. Eine ſehr rohe Romanze von einem Sonnenſtrahl. Nach
des Dichters Handſchrift im Schwanitznachlaß. Gedruckt in den „Blättern der
Erinnerung“, S. 23 f.
S. 65. Kunz von Kauffungen. Nach. Scheffels Handſchrift im Schwanitz⸗
nachlaß, kleine Anderungen nach dem Lahrer Kommersbuch.
S. 66. So ſtudiert man zu Paris. Nach einer Abſchrift Schwanitz'.
S. 67. Stilleben. Nach der Abſchrift Schwaniß, auch in den „Blättern
der Erinnerung“, S. 20.
S. 67. Ballade. Abſchrift von Schwanitz.
S. 68. Volkslied. Nach der Abſchrift von Schwanitz.
S. 68. Warnung. Nach Schwanitz' Abſchrift.
S. 69. Des Begriffs Entſtehung. Nach der Handſchrift Guido Jaeckels
im Nachlaß von Schwanitz. Vgl. Dritte Säkkinger Epiſtel vom 2. Februar 1850,
Bd. VII, S. 25. Dies Gedicht und die drei folgenden auch in der Deutſchen
Dichtung“ III. Bd., 9. Heft.
S. 69. Der Weltgeiſt als Philoſophie der Geſchichte. Ebenſo.
S. 71. Elegie. Ebenſo.
S. 71. Zur Phänomenologie des Geiſtes. Die vier philoſophiſchen
Gedichte enthalten Scheffels Stellungnahme gegen die Hegelſche Philoſophie,
die dann ſpäter im „Guanolied“ ihren draſtiſchen Ausdruck gefunden und dem
Dichter die unverſöhnliche Gegnerſchaft Kuno Fiſchers eingetragen hat.
S. 74. Der untreue Schäfer. Nach des Dichters Handſchrift in Schwanitz'
Beſitz, veröffentlicht von Dr. Prahl in der „Danziger Zeitung“ vom 2. Oktober
1898.
S. 75. Huronenfrühſtück. Nach Scheffels eigenhändiger Niederſchrift, ver⸗
öffentlicht durch Schwanitz in der Scheffelnummer der „Jugend“ 1902.
S. 76. Im Schwarzwald. Aus der Scheffelnummer der „Jugend“ 1902.
S. 77. Großer Zorun. Zuerſt gedruckt in den „Flieg. Blättern“ 1851,
Nr. 380; hier nach der Abſchrift Schwanitz'. S. auch „Blätter der Erinne⸗
rung“ S. 30 f.
S. 79. Protokoll vom 19. Februar 1852. Nach der Abſchrift von
Samaniz. Vgl. den bei Boerſchel S. 82 ff. abgedruckten Brief an Emma Heim
aus Bruchſal vom 14. Februar 1852, der aus derſelben Stimmung heraus
entſtanden iſt. In Str. 4 Anſpielung auf den bei Boerſchel S. 72 und 85 er⸗
wähnten Nebenbuhler.
S. 80. Bruchſal. Nach Schwanitz' Abſchrift. Vgl. aus dem Brief an Julius
Braun, mitgeteilt von R. Artaria in „Gartenlaube“ 1886, S. 316: „Auf
meinem Sekretariat, wo die Gipfel des Zuchthauſes zum Fenſter hereinwinken
und der alte Sekretär Sch. „der bereits 50 Jahre im Amt iſt und nur
noch im Kanzleiſtil denkt und ein Geſicht hat wie ein Schellfiſch und vor
lauter Dekreten und Urteilen die Liebe vergeſſen hat, ſo daß er ſie jetzt —
zu ſpät — nur ſeinem Hund Pfefferle zuwenden kann — und um mich herum
ſeinen Tabak ſchnupft. — Da ſind wir jetzt!“ Bgl. auch Boerſchel S. 82:
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