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Anmerkungen zu einzelnen Gedichten. 267
S. 176. Den Läſterern der Zeit. Bgl. Scheffelkalender 1913, S. 37.
S. 177. Gedenkſpruch am 16. Februar 1871. VBgl. Scheffels Briefe
an A. v. Werner. Stuttgart 1915, S. 114, auch Scheffeljahrbuch 1895, S. 13.
S. 177. Antwort an Felix Dahn. Die Verſe, die für Scheffels poli⸗
tiſche Stimmung noch im Jahre 1871 bezeichnend ſind, wurden durch die Zu⸗
ſendung von Dahns Kaiſerhymne „Macte senex imperator“ veranlaßt. —
Vgl. Zürn in den „Badiſchen Schulblättern“ 1889, Nr. 2 und Nachwort I im
10. Bd. unſerer Ausgabe. Bgl. Siebs, a. a. O. S. 27.
S. 177. An Ganzhorn. Über dieſen jovialen Scheffelfreund und Ober⸗
amtsrichter in Neckarſulm, der ſchon nach Freiligraths Meinung ein „trink⸗
barer Mann“ war, vgl. das Scheffeljahrbuch 1907, S. 1 ff., beſ. 43 ff., 48.
Ganzhorn iſt der Verfaſſer des Liedes: „Im ſchönſten Wieſengrunde iſt meiner
Heimat Haus.“
S. 177. Dem Täufling. Die Taufe fand am 28. Oktober 1871 in Neckar⸗
ſulm ſtatt. Die Heilräte waren: Ferdinand Freiligrath, Hofrat Hackländer,
Oberbaurat Morlock aus Stuttgart. Vgl. Scheffeljahrbuch 1907, S. 43 ff.
S. 179. Mahnung. Unterſchrift unter ein Bild: Scheffel und ſein Sohn
mit dem Schulranzen. Bgl. Scheffelgedenkbuch 1890, S. 97.
S. 179. Feſtgruß. Scheffel hat in Verbindung mit einigen Herren eine
Feſtſchrift zu der für das Jahr 1870 geplanten, aber erſt 1872 abgehaltenen
16. Verſammlung der deutſchen Architekten und Ingenieure über die Stadt
Karlsruhe verfaßt. Vgl. Nachwort III im zehnten Band.
S. 182. Dank an die „Vandalia“ in Heidelberg. Nach Kremſer,
Studien über Scheffel. Salzburg 1913, S. 25 f.
S. 183. Der Jubilar im Neckartal. Pfarrer Chriſtian Schmezer in
Ziegelhauſen, zu deſſen 50jährigem Dienſtjubiläum das Gedicht geſchaffen wor⸗
den iſt, war der humorvolle Komponiſt und Sänger des „Engern“, ein An⸗
reger fröhlicher Geſelligkeit, dabei ein Mann von ausgezeichneter Qualität in
amtlicher Wirkung und ein tüchtiger Gelehrter. Auf einem handſchriftlichen
Blatt im Schwanitznachlaß folgende 6. Strophe:
Sein Lob ſei dreifach, denn er war
Nie Ketzer noch Verhetzer,
War zweitens in der Freunde Schar
Kein Schwätzer noch ein Letzer,
Und drittens, bot man Krätzer dar,
Sah niemand ihn als Pfetzer (Ausreißer),
Drum dreimal hoch der Jubilar,
Hoch unſer Pfarrer Schmezer.
S. 187. Ins Gäſtebuch des Schloſſes Eugensberg. Das Schloß
liegt an der Thurgauiſchen Seite des Unterſees und wurde damals von der
Witwe des Grafen Reichenbach bewohnt, der in Karlsruhe Scheffels Schul⸗
freund geweſen war.
S. 188. Für Iſabella Frida Rothpletz. Aus: Scheffels Briefe an
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