Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,mi-7/10
Scheffel, Joseph Victor von; Franke, Johannes [Hrsg.]
Joseph Victor von Scheffels sämtliche Werke: mit acht Kunstbeil. nach Gemälden von E. Grützner, A. Liezen-Mayer, Anton von Werner u.a., einer Kt. u. drei Handschriften (Bd. 9: Gesammelte Gedichte)
[1916]
Seite: 268
(PDF, 39 MB)
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268 Geſammelte Gedichte.

Schweizer Freunde. Herausg. von Frey. Zürich 1898, S. 221. Datiert:
12. März 1874.
S. 188. An Emma Heim. I und II nach Boerſchel S. 324, 326. Zu II:
Die beiden letzten Verszeilen von Friedrich Halm.
S. 191. Ins Gäſtebuch des Schloſſes Mainau. VBgl. Scheffeljahrbuch
1897, S. 11 und 12, wo das Datum des 2. auf den 29. Auguſt 1867 feſtgeſetzt
wird, was mit anderen Angaben in Widerſpruch ſteht.
S. 192. Widmung. Bgl. Scheffeljahrbuch 1894, S. 16. Die Empfängerin
iſt die Tochter des Generalarztes Beck in Karlsruhe.
S. 192. Teinach. In ein Exemplar des „Trompeters“ für die Gattin des
Badearztes Hofrat Dr. Wurm. Vgl. Scheffeljahrbuch 1898, S. 52, wo der
harmloſe Charakter des Spiels betont wird.
S. 193. Der Kaiſerin Auguſta zum „Trompeter“. Scheffel an Wer⸗
ner, 26. Juli 1875: Vorgeſtern war ich auf Mainau und habe der deutſchen
Kaiſerin den illuſtrierten „Trompeter“, den ſie nicht kannte, überreicht. Sie
war „entzückt“ von den lieblichen Bildern und hatte den ganzen Abend das
Buch vor ſich. (Briefe an Werner S. 144.)
S. 195. Dem „Heiligen“ in der „Poſt“ zu Donaueſchingen. VBgl.
dazu Proelß S. 436.
S. 195. Nicht raſten und nicht roſten. Der Spruch ging an verſchiedene
ſtudentiſche Verbindungen (nach einer Notiz von Schwanitz zuerſt an den akad.
Verein der Polytechniker in Hannover) als Dank für die Glückwünſche zum
50. Geburtstag des Dichters.
S. 195. Dem akademiſchen Geſangverein in Wien. Das 1. Ge⸗
dicht nach dem Jahresbericht des Vereins über das 18. Jahr. Wien 1876,
S. 10; das 2. nach Scheffeljahrbuch 1899, S. 7 f.
S. 198. Des Meiſters Joſephus Erwachen uſw. Das „ſcharfe Eck“
iſt die Korpskneipe der „Auſtria“ in Czernowitz.
S. 198. Dank an den Geſangverein „Harmonie“ in Trautenau.
Vgl. Scheffeljahrbuch 1903, S. 118.
S. 199. Chorgeſang uſw. Nach „Nationalzeitung“, Morgenausgabe vom
10. Auguſt 1876 und Scheffeljahrbuch 1899, S. 18 f.
S. 199. Für Emma Heim. Nach Boerſchel S. 327.
S. 202. Der deutſche Rhein ſeiner Kaiſerin. Am 9. November wurde
beim Bau der Rheinbrücke bei Koblenz ein goldenes, ca. 2000 Jahre altes
Armband feinſter Arbeit und wohl keltiſchen Urſprungs gefunden und als
Rheingold der Kaiſerin überreicht. Der Armring beſteht aus vier tauartig
zuſammengedrehten Golddrähten, die in der Mitte am ſtärkſten ſind und nach
beiden Enden hin in zwei ſchlangenartige Spitzen auslaufen. Die hakenförmig
ineinander greifenden Enden halten den Reif elaſtiſch um den Knöchel feſt. Ein
ähnliches Band trägt die Statue des ſterbenden Fechters in Rom um den Hals.
S. 206. Dank an Dr. Oberbreyer uſw. Bgl. Scheffeljahrbuch 1892,
S. 98. O. hatte ſein Buch: Jus potanti, deutſches Zechrecht. Commentbuch des
Mittelalters. Heilbronn 1877, an Scheffel geſchickt.
S. 206. Sprüche für die Karlsruher Feſthalle. Der Bau der Feſt⸗


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