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Anmerkungen zu einzelnen Gedichten. 271
S. 225. Gentiana cruciata. Bgl. Scheffeljahrbuch 1904, S. 59.
S. 226. Die Saline Dürrheim. Aus dem Aufſatz von Stöckle, Scheffel
in Dürrheim. „Straßburger Poſt“, Nr. 183 vom 3. Juli 1892. Der Wort⸗
laut iſt Stöckle vom Sohn des Dichters mitgeteilt worden.
S. 227. Weidmannsheil. Vgl. Scheffeljahrbuch 1894, S. 42 und 1898,
S. 45 ff. L
S. 229. Gedenkſpruch. Die Empfängerin iſt ein Fräulein Sidonie Hoefer
in Wien. Scheffeljahrbuch 1890, S. 10.
S. 231. Der Hegau⸗Sänger. Richard Stocker in Engen. Vgl. dazu
Scheffeljahrbuch 1891, S. 122—24; 1893, 241 ff.; 1903, S. 150 f. Scheffel⸗
kalender 1914, S. 116 ff.
S. 232. Zum 17. Februar 1883. Nach Boerſchel S. 340.
S. 233. Autograph für Marie Jerſchke. Nach Scheffeljahrbuch 1892,
S. 131. Vgl. auch „Heidelberger Fremdenblatt“ 1890, Nr. 80, 81, wo die
Schlußverſe lauten: .
Ach, es iſt ſchon lange her,
Daß ich jung geweſen.
S. 235. An Fräulein Marie Etzweiler uſw. Bgl. Scheffeljahrbuch
1894, S. 39 und 1899, S. 4.
S. 235. Dem Generalarzt von Beck. VBgl. Scheffeljahrbuch 1894, S. 1 ff.
S. 237. Der Turngenoſſenſchaft in Coburg. Der Turnwart des Co⸗
burger Vereins, Oberturnlehrer Emil Roedlein, ſchickte Scheffel ſeiner Zeit
die Mitteilung, daß er zu dem Lied „Wohlauf die Luft geht friſch und rein“
einen Reigen erſonnen hätte, in dem der Verſuch gemacht ſei, eine organiſche
Beziehung zwiſchen den turneriſchen Figuren und den Worten des Liedes her⸗
zuſtellen. Scheffel antwortet unter Überſendung ſeiner Photographie mit un⸗
ſerm Vierzeiler. — Auf die Übermittlung des in der „Deutſchen Turnzeitung“
gedruckten Reigens antwortet der Dichter: „Radolfzell, Seehalde, 18. November
1884. Freundlichen Dank für die gefällige Mitteilung des Reigens nach dem
Lied vom Staffelſtein, deſſen Anordnung und Schrittfiguren mich ſehr intereſ⸗
ſieren. Ich wünſche dieſem Vorbild noch manche ähnliche Nachbildung und
grüße die Turngenoſſenſchaft beſtens.“ Und am 28. März 1885 dankt er für
einen Huldigungsgruß der Coburger Turner ſo:
„Freundlichen Dank!
Mit fröhlichem Singen im Reigen ſich ſchwingen,
Freut mehr, als die Humpen am Wirtstiſch bezwingen.“
S. 238. Ins Gäſtebuch des Schloſſes Thalheim. Mit Frau J. Gilmer
auf Thalheim bei Heilbronn war der Dichter durch Anton v. Werner in freund⸗
ſchaftliche Beziehung gekommen, deſſen Schwager Schrödter eine Tochter von
ihr geheiratet hatte.
S. 239. Rhodopis von A. v. Freydorf. Alberta v. Freydorf, die Gattin
des badiſchen Miniſters, geb. v. Cornberg, deren Mutter dem Scheffelſchen
Haus gegenüber gewohnt und mit den Nachbarn freundſchaftliche Verbindungen
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