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Gaudearnus!
„Schwein da... Schwein' da... bei dem Wein da!
Heißt das ſich aufgeführt?
So laßt mir doch die Kompetenz,
Die einem Pfarr' gebührt!“
Und als die Glocke ein Uhr ſchlug,
Das Heer ſang dumpf und hohl:
„Herr Pfarr', Herr Pfarr', jetzt ha'n wir g' nug,
Herr Pfarr'’, jetzt lebet wohl!
'raus jetzt! 'raus aus dem Haus jetzt!
Herr Pfarr', und bleibt geſund!
's fließt nirgend mehr ein Tropfen Wein
Aus Krug und Hahn und Spund.“
Da flucht der Pfarr': „Ich dank' recht ſehr,
Schwernot! Iſt alles hin,
So will ich ſelbſt im wilden Heer
Als Feldkaplan mitziehn!
'naus jetzt! 'naus aus dem Haus jetzt!
Herr Ritter, ich ſchlag' ein:
Iſt all mein Wein zum Teufel, ſoll
Ein andrer Pfarrherr ſein!
Huſſah, halloh!
Jo, hihaho!
Rumdiridi, langt's nit,
Hoidirido, ſelbſt mit!
Hölliſcher Chor,
Heut reit' ich vor:
'naus! 'naus! 'naus!!“
Die Fahndung.
Und wieder ſprach der Rodenſtein:
„Pelzkappenſchwerenot!
Hans Breuning, Stabstrompeter mein,
Biſt untreu oder tot?
Lebſt noch?.. Lebſt noch und hebſt noch?
Man g'ſpürt dich nirgend mehr.
Schon naht die durſtige Maiweinzeit,
Du mußt mir wieder her!“
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