Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,me-1
Scheffel, Joseph Victor von; Panzer, Friedrich [Hrsg.]
Scheffels Werke (1)
[1919]
Seite: 431
(PDF, 92 MB)
Bibliographische Information
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Nachlese, s. 334—389. 431

s. 373. Der Räuberhöhle zu Mannheim. Ober diese Gesell-
schaft vgl. Friedr. Walter, Mannheim in Vergangenheit und Gegen-
wart, Bd. 2, S. 272 ff. (Mannheim 1907).
S. 374. Am Hallwyler See. Über die Veranlassung dieser
Verse und die Persönlichkeit, der sie gewidmet waren, hat deren
späterer Gatte im „Jahrbuch“ 1900, S. 17ff. ausführlich Bericht
erstattet.
s. 375. Den pfälziſchen Weinproduzenten. Die Veranlassung
des Spruches ist oben in der Fußnote nach den Mitteilungen von
M. A. Souchay im „Jahrbuch“ 1907, S. 44ff. gegeben. Eine ab-
weichende Erzählung mit etwas abweichendem Text der Verse gibt
Ed. Witter im „Jahrbuch“ 1895, S. 46 ff.
S. 379. Dem Improviſator Herrmann. Von dem Gefeierten
erzählt Scheffel in einem Briefe an Dahn vom 5. April 1869 (Siebs,
Felix Dahn und Josef Scheffel, S. 24, Breslau 1914).
S. 380. An Emma Heim. Liebſtes M, das ſich M ſchreibt und
Emm ſpricht, schreibt Scheffel an Emma Heim am 13. Februar 1868
bei Boerschel?, S. 287.
S. 382. Widmung. Im Sinne- dieses Gedichtes hat Scheffel
sich wiederholt über den „Trompeter“ geäußert. Schon am 26.
Februar 1854 schrieb er an Schwanitz, daß er oft den Trompeter,
das Zeugnis glücklich goldener Tage betrachte, als hätte ihn ein an—
derer geſchrieben.
S. 384. Der deutſche Rhein ſeiner Kaiſerin. Einen Bericht
über den Fund brachten, wie Kollege Koepp mir liebenswürdig nach-
weist, die Bonner „Jahrbücher“ in Bd. 61 (1877).
S. 386. Antwort. An Fräulein Luise Perty in Bern schirieb
Scheffel am 31. Januar 1867: die Damen in jener Renntierzeit gingen
tättowiert und mit Eiſenokker bemalt. „Schweizer Freunde“, S. 158.
S. 387. Dem Tübinger Igel. Über Scheffels Beziehungen zu
dieser Studentenverbindung vgl. „Jahrbuch“ 1898, S. 63 ff. Dort
ist auch der Anfang eines Gedichtes mitgeteilt, mit dem Scheffel der
Verbindung für seine Ernennung zum Ehrenmitgliede gedankt hatte.

Er lautet:
Manchem wunderbaren Kauze

Bin ich wandernd ſchon begegnet:
Sei auch du, ſymbol'ſche Schnauze,
Alter Igel, mir geſegnet!
Auch ein paar scherzhafte -ell-Reime Scheffels vom 15. September
1885 als Antwort auf ein humoristisches Gedicht eines ehemaligen
Mitgiedes der Verbindung sind a. a. O. gedruckt.
S. 388. Im Löwen zu Rietheim. Über die Entstehung des Ge-
dichtes vgl. „Jahrbuch“ 1898, S. 61f.
S. 389. Gentianenſtrauß. Von der Huldigung der Nürnberger
erzählt unter Mitteilung des bei Überreichung des Kranzes ge-
sprochenen Gedichtes ausführlich Alberta von Freydorf im „Jahr-
buch“ 1904, S. 51ff.


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