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Zur Gestaltung des Textes. 445
309. Abſchied. HF S. 149; N D S. r108.
309. Morgenlied. HF S. 151; N DS. 108.
309. Abendlied. HF S. 152; N DS. 109.
309. Walter von Hallwyl. HF S. 112; N L S. 109.
310. Almfreude. MN S. 33; ND S. 116.
311. Gemſenklage. N S. 30.
311. Wildheu. N S. 31; NDS. 116.
312. Epilog. W S. 49; ND S. 116.
. 313. Die Walküre. „UÜber Land und Meer“, Jahrg. 1866,
Bd. 16, Nr. 39, danach wiederholt in der „Frankfurter Zeitung“
1909, Nr. 87, ohne Kenntnis von M S. 67.
S. 313. Maimorgengang. „Gartenlaube“, Jahrg. 1869; N S. 46;
NDS. 119.
S. 315. Den Läſterern der Zeit. Scheffelkalender auf das Jahr
1913, S. 37.
S. 315. Nadolfzell. N S. 35 — 36; Zernin, Erinnerungen?² S. 45;
etwas abweichend „Jahrbuch“ 1898, S. 44.
316. Zwei Mainautage. I—II. HF §. 164; N LD s. 127.
317. Seefahrt. M S. 39; N DS. 132.
318. Der Rheinfall. N S. 40; NLS. 132.
. 319. Klara. N S. 115; N D.S. 139.
319. Kiſſingen. HFS. 171; N DS. 141.
319. Mettnauſtimmung. N S. 37; NDS. 140.
320. Zwei Gedenktage — II. Nach einer Handschrift
Scheffels im Besitz der Großherzoglichen Hof- und Landesbibliothek
in Karlsruhe. Nicht einsehen konnte ich den Abdruck dieser Hand-
schrift in der Festschrift „Geschichten und Bilder aus Baden“
(Karlsruhe 1881). Hiernach mitstörenden Fehlern NS. 33; N DS. 142.
S. 324. Lied im Schloß Favorite. Zuerst in der ebengenannten
Festschrift, dann N S. 59.
S. 327. Im Kölner Dom. HF S. 172.
S. 327. Gedenkſpruch. N S. 41; NDS. 147.
S. 328. Abſchied von Teinach. Die Urschrift in Faksimile mit-
geteilt im „Jahrbuch“ 1891, S. 61; nochmaliger Abdruck daselbst
1895, S. 52; danach oben. Der Druck in HFS. 160, gleich N DS. 149,
weicht in folgendem ab: Leitspruch Valete geternum, 4 Dem Fel—
ſen 7 Und ſchlank und fein, du Tannenhain, Harzduft ausſtrömend,
balſamlind: 12 Auch uns hat, 14 Gott walte, daß er wied'rum.
6. Gelegenheitsgedichte (S. 328—360).
S. 328. Meinem Vater. N S. 79 — 87; N D S. 59—63.
S. 334. Des Engeren Maiwein- und Frühlingslied. Handschrift
Scheffels im Besitze der städtischen Sammlungen in Heidelberg; sie
trägt das Datum des 25. April 1855. Proelß, S. 335; N S. 147;
ND S. 67.
S. 336. Herrn Auguſt Eiſenhart zum 30. Geburtstage. N S. 110;
ND S. 76.
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