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und Herrn
Frau Aventiure.
zweên tambůre gaben schal:
der galm übr al die stat erhal.
der don iedoch gemischet wart
mit floytieren an der vart:
ein reisenote sie blieſen.
Ulrichs von Lichtenſtein „Frauendienſt“ bei Wacker⸗
nagel, Leſebuch I, 631.. „daz ist ein zreise“.
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mit der azreile hôchgemuot
fuor den ſumer manic ritter guot.
Turnieren was déô ritter ſit:
dâ dienten ſi den vrowen mit
für wär ich iu daz sagen wil,
geturnirt wart des lumers vil
in den landen dort und hie,
der ich versaz ze wär einen nie.
man sah dâ wunder gogelen
von tieren und von vogelen
üf manegem helme veste,
boum, zwi unde ir este
mit koste geflôrieret.
- „Willehalm“ IX, 403, 23.
All si begerten ritterschaft,
man möcht wol brüffen mannes craft.
mang helm verbunden wart ze hant
und sper genomen in ir hant.
miner trü, kumber wart do vil
vertriben mit ritterlichem spil
ainer vertwiercht, der ander verstach
daz dü trumſel in daz tach
uff snurtan und rusten
das den frowen dar ab grusten
die ſallen an den walken
(v. Laßberg) „Liederſaal“ II, CXxXV, 261.
kalopieren vgl. „Willehalm“ I, 32, 10.
. . . die man da komende vant
mit riterchem kalopeiz
faylieren vgl. „Willehalm“ II, 87, 25:
dâ wart faylieren gar vermiten
und bediu sper enzwei geriten.
pungieren vergl. „Willehalm“ I, 34, 8 und 1, 35, 2
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