Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., E 6990,me-2
Scheffel, Joseph Victor von; Panzer, Friedrich [Hrsg.]
Scheffels Werke (2)
[1919]
Seite: 165
(PDF, 96 MB)
Bibliographische Information
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  (z. B.: IV, 145, xii)



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Anmerkungen zu S. 91— 111. 165

Hie Verfluchung. Seite 102.

IV. ⁴5 leccator, wohl in keinem Wörterbuch klaſſiſcher La—
tinität anzutreffend, ſcheint Schmarotzer zu bedeuten.
Bgl. „Archĩpoëta“ IV, 22:
doleo cum video leccatores multos
penitus inutiles penitusque stultos,
nulla prorsus animi racione fultos
sericis et variis indumentis cultos.

JZakob Grimm in den „Abhandlungen der Berliner Akademie“
von 1843: „Gedichte des Mittelalters auf König Friedrich I., den
Staufer, aus ſeiner ſowie der nächſtfolgenden Zeit“, S. 196. —
Eine noch gründlicher donnernde gereimte lateiniſche Strafpredigt
ad vagos ſamt deutſcher Überſetzung iſt dem aus dem Beginn
des XIII. Jahrhunderts ſtammenden, dem Ingrimm des neu
entſtandenen Predigerordens gegen die Regungen üppiger Le—
bensfröhlichkeit Luft machenden „Buch der Rügen“, Kap. XIII,
zu entnehmen, welches von Karajan in Haupts „Zeitſchrift für
deutſches Altertum“, Bd. II, herausgegeben und erläutert hat. Der
Kulturhiſtoriker wird den vielbeſcholtenen Leuten ſeinen Blick ſtets
mit Teilnahme zuwenden. UÜber „die Fahrenden als die Ver—
mittler zwiſchen Volkslied und Kunſtlied“ vgl. Schneider, „Das
muſikaliſche Lied in geſchichtlicher Entwicklung“, Leipzig 1863,
Seite 195 ff.

Irene imperatrix. Seite 108.

¹⁶ Die wirklich geſetzte Grabſchrift lautet:
Nobilis atque pia hic cineratur graeca Maria
Philippi regis coniux. hanc atria regis
fac intrare pia semita virgo Maria.
S. Vogt, „Die ſchwäbiſche Alp“, S. 54.

Trauergeſang etc. Seite 111.
47 εαοαον tε τεα αρρτιονο τανα εριο, αει 6oααd—t,
uayyaveiais τι°οοτττ , o ͤ r8 drριον ε3ͤlUzn zasερaι⁰
ρνον ειιαZ¼Bäsnνιον., ris vσ1οο οaâιινυ α ρνzαριτποιäαρνοι ερρναρα
xai ové* reραανπ 7ααναννιο α ν¶äοοας νπτοτ än᷑ͤ
Nicetae Choniatae „urbs capta“, cap. 5.


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