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Anmerkungen des Dichters. 485

Ludwig in Orient führte, beſchreiben mit aufrichtigem Entſetzen
den Anblick der zerſtörenden Geſchofſſe. S. Joinville, Histoire de
St. Louis, Paris 1668, p. 39.
¹57 ipse velut Domini gigans lorica indutus, cucullam
superinduens et stolam, ipsos eadem facere jubet: „Contra dia-
bolum, ait, fratres mei, quam hactenus animis in Deo confisi
pugnaverimus, ut nunc manibus ostendere valeamus, ab ipso
petamus.“ Ekkeh. IV. casus S. Galli, c. 3. Pertz II, 104.
¹58 Jornandes de rebus geticis, c. 24.
159 tollensque manu sua de pallio suo filum projecit in
terram et dizit: „Ecce in testimonium perfectae remissionis filum
de pallio meo projicio in terram, ut cunctis pateat, quod pristina
deinceps annulletur inimicitia.“ Vita S. Sturmi, c. 18 bei Pertz,
Mon. II, 374.
1⁰° Der erwähnte Smaragd befindet ſich noch im Kirchenſchatz
der Pfarrkirche Mittelzell auf Reichenau. Er hat das Schickſal
der berühmten Smaragdſchüſſel von Genua geteilt, die als sacro
catino für das unſchätzbare Palladium der Stadt galt und in
den Napoleoniſchen Kriegen als ſolches nach Paris abgeführt
ward, allwo die Unterſuchungskommiſſion des franzöſiſchen In—
ſtituts (1809) ſie für einen gefärbten Glasfluß erkannte; — ein
Mangel an Romantik, der die Zurückgabe des Beuteſtücks an
die Genueſen „weſentlich erleichterte“. Es war ſehr zweck⸗
mäßig, ein ſolches Schau- und Prachtſtück im Kirchenſchatz zu
haben, um im Fall der Not ein namhaftes Anlehen darauf auf-
nehmen zu können.
161 Erat tunc inter nostrates frater quidam simplicissimus
et tataus, cujus dicta et facta saepe ridebantur, nomine Heri-
baldus . . . Ekkeh. casus S. Galli cap. 3.
162 „enim vero, ait ille, fugiat, qui velit; ego quidem, quia
corium meum ad calceos camerarius hoc anno non dedit, nus-
quam fugiam!“ Ekkeh. 1. c.
163 Fabricantur spicula, piltris loricae fiunt, fundibula plec-
tuntur, tabulis compactis et wannis scuta simulantur, sparrones
et fustes acute focis praedurantur. Ekkeh. 1. Cc.
166 Aeneis VII, 631 u. ff.
165. . equitans vir dei. vita Liutger. bei Pertz, Mon. I, 412.

16s Ausführlich und ſich gegenſeitig ergänzend beſchrieben bei

Ekkeh. IV. casus S. Galli, cap. 3 und den Biographen der heiligen

Wiborad (ſ. Note 40) namentlich bei Hepidan. vita Wiboradae,

cap. VI, 24 (Acta sanctor. Mai. I, 305).

167 „locum enim, quem contra versutias antiqui hostis


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