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Zur Gestaltung des Textes. 485
Anſelmus des Malers, und ein paar unzuſammenhängende Tagbuch⸗
aufzeichnungen, die einem Kreis von Freunden in der Heimat be—
ſtimmt waren. Einiges davon hat vielleicht auch für andere Leſer
Intereſſe — ich laſſe alles in der Form, wie es in kühlen Abendſtun—⸗
den an Ort und Stelle niedergeſchrieben ward, dort im luftigen Vor⸗
ſaal, wo mir das blaſſe Mägdlein Maria ſo oft über die Schultern
ſchaute und ſprach: „Immer ſchreiben — immer ſchreiben? er muß
ſeine Spoſa in Deutſchland ſehr lieb haben, der fremde Signor, daß
er ihr ſo viel ſchreibt!“ — —
S. 469 — 471. Epiſtel aus Donaueſchingen. Zuerst gedruckt bei
Proelß, S. 474 — 476, oben unter Vergleichung der Urhandschrift in
den städtischen Sammlungen zu Heidelberg, die Proelß' Abdruck bis
auf geringe Kleinigkeiten genau wiedergibt.
S. 472 — 476. Ein Bericht aus Pienzenau. Unvollständiger
Abdruck mit kleinen Versehen bei Proelß, S. 606—610, oben voll-
ständig nach der Handschrift in den städtischen Sammlungen zu
Heidelberg. .
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