http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schneider2001/0188
- 178 -
Das Alles ist ausführlich , unter Angabe der QuelJenstellen und
der Literatur, besprochen worden und zwar der Name
Achalm in Heft I S. 162-165 mit Nachträgen in Heft XIX S.
24-26;
Lochen in Heft I S. 179-187 mit Nachträgen in Heft XIX S. 26;
Neuffen in Heft XI S. 700-704 ;
Ipf in Heft XI S. 705-706 mit Nachträgen in Heft XIX S. 256;
Plettenberg in Heft I S. 189-192;
Teck in Heft XI S. 697-699 mit Nachträgen in Heft XIX S.
256;
Zoller in Heft XI S. 683-697 mit Nachträgen in Heft XIX S.
253- 256 und in Heft XXVI S. 1-40 .
Hierauf kann verwiesen werden .
Entgegen einer früheren Meinung
handelt es sich bei den Bewohnern
der spätkaiserzeitlichen Siedlung
auf dem Runden Berg- bei Urach
nicht um Alamannen, sondern um
sitzen gebliebene Gallorömer
Vorbem.: Die nachstehende Arbeit ist eine kurze Zusammenfassung
meiner in Heft XI S. 173-238 ( mit Nachträgen in Heft XIX
S. 202-225 ) , in Heft XXI S. 71-81 und in Heft XXII S. 30-33 erschienenen
Arbeiten, die aber immer noch zusätzlich herangezogen
werden sollten.
Bei der Einwanderung der Alamannen in das von den Römern im
Jahre 260 aufgegebene Land zwischen Rhein, Iiier und Donau ist
ein erheblicher Teil der galiorömischen Bevölkerung zurückgeblieben
und unter die Herrschaft der Alamannen geraten, für die sie
arbeiten und Zinsen mussten und in denen sie nach nach aufgegangen
sind. Hier kann verwiesen werden auf folgende Arbeiten:
Archäologische Zeugnisse für das Weiterleben der galiorömischen
Bevölkerung im Dekumatland nach dem Fall des Limes
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schneider2001/0188