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Unger, Erich
Politik und Metaphysik
Berlin, 1921
Seite: Farbkeil
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Empirie einzig deshalb ähnlich, weil diejenige aprioi
Erfahrungsbereiche, die deren Bewältigung ermö
embryonalen Indifferenziertheit, die zum Chaos gef
denn Metaphysik ist nur die entschlossenste d. i. a

In dieser Überdeutigkeit ist das Auf-Ein-A
Prinzips wiederzuerkennen, das vorherige Zusamn
das zuvor archetypisch aufeinander bezogen wordei
essentiale eines empiriekonstituierenden d. i. metap.

Nun wird dem Denken das besondere Prädil
sein, gewiß koncediert werden, aber es wird nicht
der Übergang von solcher Art Einheiten zu den
beschaffen sein solle.

Und allerdings wird auf diese Frage nur z\
ein allmählicher völliger Verzicht auf Erfüllung der e
Forderungen (welche Forderungen nicht etwa als eir
selbst als logische Notwendigkeiten auszuweisen si
hebung der Erkenntnis selbst. — oder die Siel-
Geschichte des Fehlschlages widerlegenden Mögli
erhöhenden Leistungsfähigkeit des Denkens.

Es gibt für den Fortgang des philosophisc
kritischen Punkt. Er kann nicht anders bezeichne!
einer prinzipiellen Zuwachs-Möglichkeit, die allein
machtlosen Vergangenheit des Denkens bedeutet ur
stab werden läßt. Dieser Zuwachs kann nirgenc
erweiterten Perception der eigenen Materialität, ein«
analysiert wurde, gleichzeitig das Vorhandensein c
Subjekts-Vielheit akut wird. Jener Entscheidungs
bezeichnet durch eine ganz bestimmte Problematik <
die Philosophie wird sich nicht weiter bewegen z
herrschung des Problems der Auswertbarkeit ein
jener Mehrfachheit, für eine intensive. Die eig<
des Denkens werden über den toten Punkt, an de
nicht hinausgelangen als durch neue Mittel, die aus
barkeit stammen, die objektive wie subjektive G
heuristische Tatsache der Erkenntnis wie als
kennens-Intensität verstanden werden muß.

DieseVielheits-Problematik ist
Thema und Auflösungs - Punkt alle
politisch heißen kann. Und indem jen<

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