http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/wandersmann_1850/0010
Tage.
Evaͤngelisch.
Katholisch.
Stand der Sonne Vermuthliche Wit-
und des Mondes.
terung.
Freitag
Samstag
1 Brigitta
2 Mar. Rein.
Janaits
ich htm.
5. Kath. Gleichniß vom Seemann.
Luc. 8, 4-–15.
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerst.
Freitag
Samstag
3 Sexagesima
4 Veronika
5 Agatha
6 Dorothea
7 Richard
8 Salomon
9 Apollonia
Heyx xage ima
Veronila
Agatha
Dorothea
Romuald
Joh. v. M.
Apollonia
W
W0
6. Kath. Jesus verk. sein Leiden u. heilt einen Blinden. Luc. 18, 31 - 43.
-
Rontag
Dienstag
Mittwoch
Donnerst.
Freitag
11 Euphrosina
12 Fastnacht
13 Ascherm.
14 Valentin
15 Faustinus
Samstag 16 Juliana
Euphrosina
84101.
Valentin
Faustinus
Juliana
AS
2Z2
2
7. Kath. Versuchung Christi.
Matth. 4, 1-11.
Wenmtad 18 Concordin Concordia
Dienstag 19 Susanna Mansue u
Mittwoch 20 Quatember Quat emb Err
Donnerst. 21 Eucharius Eleonora
Freitag 22 Petri Stuhlf. Petri Stuhlf. 3-
Samstag 23 Reinhard Neinhard S
8. Kath. Verklärung Christi. Matth. 17, 1-9.
Sonntag 24 2. Reminise 2 Reminise.
Montag 25 Matthias Matthias
Dienstag 26 Victorinus Viectorinns
Mittwoch 27 Gotthelf Gotthelf
Donnerst. 28 Leander Leander N
Den 18. Februar um 11
Uhr 39 Minuten Abends
tritt die Sonne in das
Zeichen der Fische.
Sonnenaufgang.
Den Uhr Min.
1ten um 7 27
5ten " 7 20
10ten " 7 12
15ten " 7 4
20ten " 6 55
24ten " 6 48
28ten " 6 40
Sonnenuntergang.
Den Uhr Min.
1ten um 4 33
5ten " 4 40
10ten " 4 48
15ten " 4 56
20ten " 5 5
24ten " 5 12
28ten " 5 20
Mondsviertel.
S Letztes Viertel,
den 4. Februar,
im Zeichen des Scorpions
Wind und Schnee.
Neumond,
den 12. Februar,
im Zeichen der Fische trüb
und windig.
Erstes Viertel,
den 19. Februar,
im Zeichen der Zwillinge;
Schnee und Regen.
S Vollmond,
den 26. Februar,
im Zeichen der Jungfrau;
veränderlich Wetter.
Fängt trüb an, den 5.
schön, darauf unfreundlich,
den 9. große Kälte, den
10. bis 12. sehr kalt, den
13. warm mit Regen, star-
kes Wasser bis zum 26.
Gegen Ende rauh, windig
und Schnee.
Bauernregeln.
So lange die Lerche vor
Lichtmeß singt, so lange
schweigt sie hernach.
Matheis bricht Eis, fin-
det er keins, so macht er
eins.
Liegt die Katze im Fe-
bruar in der Sonne, so
muß sie im März wieder
hintern Ofen.
Wenn im Februar die
Schnaken geigen, so müs-
sen sie im Märzen schwei-
gen.
Wenn auf Fastnacht die
Sonne scheint, so gerathen
gewöhnlich die Korn- und
Waizen-Ernte, auch die
Erbsen wohl.
Wenn die Mücken im
Februar spielen, so sterben
die Schaafe, weil das Früh-
jahr gemeiniglich Kälte
mitbringt, welche die Scha-
fe nicht leicht vertragen
können.
Wenn es am Lichtmeß-
tage sehr hell ist, so bleibt
der Dachs im Loche, denn
er spürt, daß noch Winter-
kälte vorhanden ist. Wenn
aber das Wetter ungestüm,
mit Regen und Schnee ver-
mengt ist, so kriecht er her-
vor und fürchtet keinen
Winter mehr.
3. Blasius.
10. Scholastika.
17. Constantin, Donatus.
20. Eucharius.
24. Eberhard.
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