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Die Weistümer des Gotteshauses u. der (iottesliausleute von Amorltach 59

1503. Juni 12. Die Einwohner von Breiten- [Breidenbach
bach huldigen in Kirchzell Abt Petrus; sie erkennen
gleichzeitig an, daß sie zur Bestreitung der Huldigungskosten
und zur Gewährung von Herberge und Atzung
verpflichtet sind, wenn die Huldigung in Breitenbach
selbst stattfindet. Kopialbuch A, Blatt 120.

1585. November 28. Huldigung. Zweites Buch der Hul-
dungen, Blatt 26. Spätere Huldigungen s. bei
Boxbrunn.

Breitenbach (sw. Amorbach).

1395. Im Urbar von 1395, Blatt 62: „Item iglichß huße in
dem obgeschriben dorffe [Breidenbach], do lüte inne
wonen, geit auch ein sumer zolhabern." Ebenso im
Zinsbuch H, Blatt 167. S. auch Kirchzell.

1497. Juli 24. Kilian von Berlingen und seine Gemahlin
Margaretha geb. von Thungen verkaufen dem Kloster
Amorbach ihre Besitzungen zu Erffelt, Wülnbach,
Wißental und Breydenbuch. Original. Zu Breitenbuch
ist es: „eyn viertel des dorffs, dar von dann
gefeit drew malter habern, sechtzehen torn. vier
pfennig zinß, vierdhalb faßnachthune, vierdhalb
sommer hune mit frone, atzung, welle, ackerteil vnd
oberkeit mit gerichten, zinßen, renten, gulten, dinsten,
faßnachthunern, fronen, atzungen, feilen, bedien,
höltzern, wunde, wasser, weyde, ersuchts vnd vner-
suchtes mit aller in vnd zcugehorung."

14981 März 28. Hanns von Dhürn und Ameley Klebissin
verkaufen dem Kloster Amorbach ihren „sehe zcu
Breydenbuch mit aller seiner nutzung vnd zcu ge-
horung, innflussen vnd abeflussen". Original.

1517. November 28. Mainzischer Entscheid, dass die Einwohner
von Breitenbuch dem Kloster Fron und Atzung
zu leisten haben. Doch soll das Kloster beides schonend
in Anspruch nehmen. Original.

1585. Mai 4. Abt Johann regelt auf Bitten der Breiten-
bucher, in welcher Weise in den nächsten 13 Jahren
der Atz geleistet werden soll. Original.

1585. November 28. Die Einwohner von Breitenbuch huldigen
Abt Johann als ihrem „rechten Fauth vnd


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