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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/zgb1902/0084
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Kvebs

GerichtstettenJ Dyetherich apte, oder dye synen vnd auch eyn
yeglicher apte des vorgnanten closters oder dye yren
mögen geriechte haben jn dem vorgnanten dorffe ye
vber vierczehen tage, als dicke yn dez not düt vnd
fügsam ist vff yren güden, vnd mögen auch der
scheffen seczen als viel, als sie ire bedorffen vnd gehaben
mögen von irre güde wegen.

Auch mögen sye eynen yeglichen dryngen vnd
czwyngen dar zü, daz er sin gut, daz von eym apte
zfi lehen geet, halte in güdem, redelichem buwe,
vnd haben auch daz selbe yn zü gebyeden by der
büß; vnd waß büß dann also fellig würden, dar an
hat nyeman keynen teil dann eyn apte vnd sin
closter alleyn.

Auch haben die armen lüde jn dem vorgnanten
dorffe gemeynclichen dem vorgnanten herren, hern
Dyetherich apte, ire trüwe geben an eydes stat vnd
dar nach zü der heiligen gesworn, ym vnd syme
closter synen schaden zü warnen, syne gefftre zü
werben, vnd gewarten zfi synen rechten vnd synes
closters one alles geuerde." Notariatsinstrument im
Original.

Derselbe Schöffenspruch wird am 6. Dezember
1412 bekundet von 4 Zeugen, die bei demselben
persönlich zugegen gewesen waren. Original.

1415. April 16. Kundschaft, dass das Kloster auf seinen
Gütern zu Gerichtstetten Gericht halten könne und
auch gehalten habe. Original.

1422. Juni 15. Kundschaft, dass das Kloster die Gerichtsbarkeit
auf seinen Gütern zu Gerichtstetten ausgeübt
habe. Original.

1463. Januar 24. Kundschaft wegen des dritten Teils des
kleinen Zehnten zu Gerichtstetten. Original.

1463. Januar 24. Kundschaft wegen der Gerechtigkeiten,
die das Kloster auf seinen Lehengütern hat. Original.

1482. Im Zinsbuche IX, Blatt 14: „Item wan eyn gut oder
hub ibidem uerkaift wird, das fei geit, muß man
daz von vns enpfahen ye von x guld. j gld. oder wie
man an gnad gehaben mag, vnd wan einer sulchs
in iiij wuchen nit enpfoht, so wer daz lehen vns


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