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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/zhg1968/0128
Kaufhold

31. „Weyden", Triptychon; Schule.
Ja!

35. „Bruyn", Kreuzigung; ohne Beziehung zu einer seiner Stilperioden. Niederländisch
, Verwandtschaft mit Jean PreVost zu untersuchen. (Ein beglaubigtes
Jüngstes Gericht desselben in der Akademie zu Brügge; sonst ist mir nichts
vorgekommen, was ihm mit Bestimmtheit zugeschrieben werden könnte.)
t doch jedenfalls nicht B. Bruyn selbst.

38. „Weyden", Madonna; mehr im Stil des Bouts, aber eine Werkstattarbeit.
f

39. „Flämisch, I. 16", Madonna, vielleicht alte Copie nach einem unbekannten
Original des Meisters vom Tode Maria.

Daran hatte ich nicht gedacht.

41. „Bruyn", Madonna und Anna; nicht von ihm, da zu keiner Stilperiode desselben
stimmend. Wohl aber möglich, daß mit dem Mstr. v. Tod. M. zusammenhangend
, der wahrscheinlich der Lehrer Bruyns.
Jedenfalls kölnisch, doch nicht B. Bruyn.

* 43., *52. „Oberdeutsch um 1500", 2 Heil.: der Meister von Sigmaringen (sicher zu

N. 158-164).
Ja!

46. „Meister vom Tode Maria", Altar mit Anbetung d. Kge.; diese von Lübke
(Allg. Ztg. 1873, 1. Juni) angeführte Benennung ist entschieden falsch, was
auch Eisenmanns Ansicht. Ein ziemlich schwacher gleichzeitiger Niederländer.
Ja! u. überdies mißhandeltes Bild.

* 47. „Schwäbisch um 1500", Grablegung: Mstr. v. Sigmaringen; wohl mit N. 148

zusammengehörig.
Ja!

48., 49. „Pseudo-Israel v. M.", Kreuztragung, Grablegung. Meister der Lyvers-
berger Passion,
Ja!

feine Werkstattarbeit. Zwar gut von Ausführung, aber zu ungeschickt in der
Zeichnung und zu kleinlich im Ausdruck für ein eigenhändiges Werk des Meisters
. (Es wäre übrigens gut, demselben den jetzt üblichen Namen zu geben,
durch den andern nicht an die alte unsinnige Benennung der Boisser£e zu erinnern
.)
Ja!

53.-54. „Mgr. HB, 1522, 1524", Portraits; nach Mgr. und Stil von Hans Bro-
samer (über ihn siehe Allg. D. Biogr.). Was die Fragezeichen hinter den Daten
bedeuten, ist mir nicht ersichtlich.

Ich halte ebenfalls für möglich, aber auch nur für möglich, daß sie von Hans
Brosamer sind.

56.-57. „Dürer Schule", Portraits eines Nürnberger Ehepaares, datirt (N. 56,
rechts unten, auf Degengefäß) 1522; auch: „22 jar war ich" etc. und „NOTH
LEIT ER NIT" (beides im Katalog ausgelassen). Man sollte meinen, der aus-

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