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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/zs_para1929/0538
Seeling: Noch einmal die Leipziger Hellseherin.

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mir auch den Jungen ganz genau und beschrieb ihn. Ich sagte im Trancezuslande
, daß die Frau die Uhr selbst wieder beschaffen würde, indem sie die
Lhr von dem Jungen abhole. Nach einiger Zeit fragte ich bei der Auftraggeberin
an (0. F. Oehlmann, Spergau b. Gorbetha). Darauf erhielt ich ein
Schreiben, das ich Ihnen zur Verfügung stelle."

Das Schreiben, das mir Frau Hessel vorlegte, hatte folgenden Wortlaut:

Frau Hessel

Spergau b. (Korbetha, dm 7. 12. 1928.
Geehrte Frau Hebbel!

Leider komme ich erst heute dazu, Ihnen Nachricht zu geben, gleichzeitig
meinen Dank auszusprechen über den Erfolg, den mir Ihre Aufklärung
gebracht hat. Dank Ihrer genauen Beschreibung ist es mir gelungen
, die Uhr meines Neffen wiederzubekommen. Ihre Angaben stimmten
bis auf den kleinsten Punkt, auch daß ich die Uhr selbst wiedergeholt habe,
wie Sie angegeben hatten. Sobald ich nach Leipzig komme, spreche ich personlich
bei Ihnen mit vor.

Ich habe \erschiedenen Bekannten über dieben Fall erzählt. Es waren auf


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